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	<description>Der Software-Blog!</description>
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		<title>Der beste Schutz vor Trojanern und Viren</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 16:31:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PC Profi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viren und Trojaner sind lästig. Zum einen können sie viel Schaden anrichten, indem sie den Computer ausspionieren oder das Betriebssystem stark beschädigen, zum anderen können Sie auch nervige Änderungen am System vornehmen. Doch es gibt wirksame Waffen gegen die Virenpest. Oftmals müssen Sie dafür etwas Geld investieren, doch auch mit kostenlosen Mitteln lässt sich ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-19" title="Computervirus" src="http://www.glabouni.com/wp-content/uploads/2011/12/Virus-300x213.jpg" alt="Der Artikel erklärt wie man am besten gegen Viren vorgeht" width="300" height="213" /><strong>Viren und Trojaner sind lästig. Zum einen können sie viel Schaden anrichten, indem sie den Computer ausspionieren oder das Betriebssystem stark beschädigen, zum anderen können Sie auch nervige Änderungen am System vornehmen. Doch es gibt wirksame Waffen gegen die Virenpest. Oftmals müssen Sie dafür etwas Geld investieren, doch auch mit kostenlosen Mitteln lässt sich ein wirksamer Schutz erzielen.</strong><span id="more-18"></span></p>
<h2>Schutz durch Softwarefirewalls und Anti-Viren-Programme</h2>
<p>Wirksamen Schutz bieten Anti-Viren-Programme zumindest nach eigenen Aussagen für bis zu 99 Prozent aller Viren. Ein gutes Anti-Viren-Programm zeichnet sich dadurch aus, dass pro Tag mindestens ein Signaturen-Update gemacht wird. Bezahlprogramme nehmen sogar öfter Updates vor und sind so noch schneller auf dem neusten Stand. Im kostenlosen Bereich empfiehlt sich das Programm Avira AntiVir. Es besticht durch eine hohe Erkennungsrate und zum anderen umfangreiche Möglichkeiten. Im kostenpflichtigen Bereich kann die Premiumvariante des Programms empfohlen werden. Hier gibt es allerdings auch noch eine Alternative, die gleich noch eine Firewall mitbringt. Es handelt sich um die Kaspersky Security Suite. Diese bietet nicht nur eine hohe Erkennungsrate sondern auch noch eine sehr gute Firewall. Nicht umsonst ist die Kaspersky Security Suite in vielen Fachzeitschriften Testsieger. Sollten Sie mal Probleme mit Trojanern haben, so hilft Ihnen das Tool Stinger von McAfee, das bestimmte Trojaner automatisch entfernt. Als kostenlose Firewall Alternative empfehlen sich vor allem Zone Alarm und zum anderen auch die Ashampoo FireWall Free, die jeweils kostenlos auf den Seiten der Hersteller heruntergeladen werden können.</p>
<h2>Effektiver Schutz durch eine Hardware Firewall</h2>
<p>Noch besser geschützt sind Sie mit Hilfe einer Hardware Firewall. Der Grund: Die Geräte schränken bei unerwünschten Zugriffen automatisch die Rechte ein. Mittlerweile ist eine Hardware Firewall in fast jedem handelsüblichen Router enthalten. Eine Art Hardwarefirewall kann auch ein vorgeschalteter Server sein, der automatisch schon Viren, Malware und Trojaner herausfiltert. Zusätzlich können hier auch bereits Spammails und Hackerangriffe abgefangen werden. Auf diese Weise sparen sich speziell Unternehmen die Installation von den Security Suiten auf vielen einzelnen Computern und damit natürlich auch den Kauf weiterer Lizenzen.</p>
<h2>Schutz durch das richtige Betriebssystem &#8211; Warum Linux eine gute Wahl sein könnte</h2>
<p>Wenn Sie ein starkes Problem mit Viren haben, dann könnte ein Wechsel des Betriebssystems eine gute Maßnahme dagegen sein. Empfehlenswert wegen der Virensicherheit ist zum Beispiel Linux. Das Betriebssystem kann fast alles, was Sie unter Windows auch können. Dafür bietet Ihnen Linux fast komplette Virensicherheit, da hierfür fast keine Schadprogramme verfügbar sind. Für Einsteiger empfehlen sich die Varianten Ubuntu und Linux Mint. Sollten Sie den Kauf eines Rechners planen, kann natürlich auch die neuste Version von Windows inklusive aller Updates eine ähnliche Sicherheit bieten. Auch der Kauf eines Applerechners mit der neusten Version vom Mac Os kann zur Sicherheit vor Viren beitragen. Grund dafür ist die nahezu 100 prozentige Virenunanfälligkeit des Apple Betriebssystems. Viren sind fast ausschließlich für Windowssysteme unterwegs. Sollten Sie den Komfort von Windows behalten wollen, können Sie aber mit den oben beschriebenen Maßnahmen Ihren Computer gut absichern. Sollte sich doch einmal ein Virus in Ihr System eingenistet haben, können Sie diesen durch einen Computerexperten oder mit Hilfe von Foren entfernen lassen.</p>
<p>Bildquelle: so47 &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die besten Alternativen zu Windows</title>
		<link>http://www.glabouni.com/betriebssysteme/die-besten-alternativen-zu-windows/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 16:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PC Profi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Windows ist für manche Nutzer optimal, für andere ein Ärgernis. Viele Nutzer nervt, dass das System mit der Zeit immer langsamer wird, dass ständige Updates das System zumüllen und auch, dass Windows manchmal aus nicht nachvollziehbaren Gründen einfach einen BlueScreen zeigt. Doch es gibt jede Menge Alternativen, mit denen es sich zum Teil auch erheblich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-22" title="Betriebssystem" src="http://www.glabouni.com/wp-content/uploads/2011/12/Fotolia_21628698_XS-300x199.jpg" alt="Der Artikel nennt die besten Alternativen zu Windows" width="300" height="199" /><strong>Windows ist für manche Nutzer optimal, für andere ein Ärgernis. Viele Nutzer nervt, dass das System mit der Zeit immer langsamer wird, dass ständige Updates das System zumüllen und auch, dass Windows manchmal aus nicht nachvollziehbaren Gründen einfach einen BlueScreen zeigt. Doch es gibt jede Menge Alternativen, mit denen es sich zum Teil auch erheblich besser arbeiten lässt. Hier die besten Alternativen zu Windows.</strong><span id="more-21"></span></p>
<h2>Mac Os X ist das Multimedia Betriebssystem</h2>
<p>Das System Mac Os X ist bei vielen Anwendern aus der Multimediabranche sehr beliebt. Der Grund: Das System kommt mit viel vorinstallierter Software, hat eine wunderbare Optik und bietet zudem optimale Sicherheit. Besonders gut ist die Bedienung des Systems, die in einem Dock alle wichtigen Anwendungen des Systems laufen lässt. Standardmäßig gehört zu Mac Os X außerdem bekannte Software wie iTunes oder auch der Browser Safari, der als einer der schnellsten Browser der Welt gilt. In einem passenden App Store kann zudem passende Software gekauft werden. Der Nachteil an Mac Os X: Es läuft offiziell nur auf Apple Rechnern. Deswegen muss ein teurer Mac gekauft werden, um das System nutzen zu können. Dafür bekommt der Nutzer ein absturzsicheres System, das zudem wenig virenanfällig ist.</p>
<h2>Ubuntu ist das Linux für Einsteiger</h2>
<p>Auch abseits der großen Unternehmen finden sich durchaus brauchbare Betriebssysteme. Das System Ubuntu ist längst nicht mehr nur Linuxfreaks bekannt, sondern findet teilweise schon in größeren Unternehmen Nutzer. Der Grund: Ubuntu ist leicht zu installieren, bringt mit dem Software-Center gleich eine Möglichkeit mit, Software zu installieren und zu nutzen und zum Anderen spielt hier natürlich auch die Sicherheit eine wichtige Rolle. Seit einiger Zeit setzt Ubuntu auf den Unity Desktop, der noch einfacher zu bedienen sein soll, als die bisherige Gnome Oberfläche. Die wichtigsten Tools sind bei Ubuntu auch schon dabei. Über den integrierten Musikplayer lassen sich so beispielsweise direkt Titel kaufen. Außerdem kann über Ubuntu One der eigenen USB Stick ersetzt werden. Dafür bietet Ubuntu seinen Nutzern 5 Gigabyte Speicherplatz. Ubuntu ist kostenlos. Nutzer sollten sich allerdings auf nahezu tägliche Updates einrichten.</p>
<h2>Open Suse bringt eine schöne Oberfläche mit</h2>
<p>Auch Open Suse eignet sich perfekt als Alternative zu Windows. Das System bringt ähnlich, wie auch Ubuntu, bereits eine fertig konfigurierte Oberfläche mit, die einfach genutzt werden kann. Dazu gibt es natürlich viel Software, die bereits mit an Bord ist und somit einen gänzlich unkomplizierten Umstieg ermöglicht. Hinzu kommt, dass Open Suse den KDE Desktop verwendet, der mit einer schönen Oberfläche daher kommt. Der Vorteil am KDE: Das System lässt sich ähnlich wie Windows bedienen und erlaubt auch das Platzieren von Widgets auf dem Desktop. Für ähnliche Möglichkeiten müssen bei Ubuntu zusätzliche Tools installiert werden. Außerdem vereint der KDE viele Innovationen in einer Desktopform, die bisher unter Windows noch nicht zu finden sind. So ist das Startmenü beispielsweise etwas anders aufgebaut und erlaubt so, Tools nach Kategorien zu durchforsten. Neu installierte Programme werden dabei automatisch gleich in die richtige Kategorie eingeordnet. Da Open Suse Open Source ist, fehlen bei dem System allerdings einige Plug-Ins. Zum Beispiel müssen Sie sich manuell ein Mp3 Plug-In herunterladen, um Mp3 Musik über das System hören zu können. Allerdings ist in vielen Foren erklärt, wie das geht.</p>
<p>Quelle der Grafik: pixeltrap &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Software die auf keinem Computer fehlen darf</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 16:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PC Profi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein neuer Computer, ein neues System &#8211; aber es fehlen unter Windows meistens noch: ein gutes E-Mail Programm, ein schneller Browser, ein Office-Paket und natürlich auch ein Anti-Viren Programm, am besten noch eine Firewall. Doch es gibt jede Menge kostenlose Programme, mit denen Sie Ihr System gleich am Anfang ordentlich aufstocken können. Das richtige E-Mail [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-26" title="Software" src="http://www.glabouni.com/wp-content/uploads/2011/12/Software-Cubes-300x179.jpg" alt="Der Artikel nennt Softwaretypen die auf keinem Computer fehlen sollten" width="300" height="179" /><strong>Ein neuer Computer, ein neues System &#8211; aber es fehlen unter Windows meistens noch: ein gutes E-Mail Programm, ein schneller Browser, ein Office-Paket und natürlich auch ein Anti-Viren Programm, am besten noch eine Firewall. Doch es gibt jede Menge kostenlose Programme, mit denen Sie Ihr System gleich am Anfang ordentlich aufstocken können.</strong><span id="more-25"></span></p>
<h2>Das richtige E-Mail Programm</h2>
<p>In Windows ist Windows Mail das Standard E-Mail Programm. Zwar ist dies für den einfachen Gebrauch ausreichend, leider ist das Programm jedoch besonders virenanfällig und Ihr Computer dementsprechend gefährdet. Besser wäre das Programm Thunderbird, welches auf der Homepage von Mozilla kostenlos heruntergeladen werden kann. Die Vorteile von Thunderbird liegen auf der Hand. Zum einen richtet das Programm die Daten bei Eingabe der E-Mail Adresse bei fast allen Anbietern automatisch ein und zum anderen gibt es eine ganze Reihe Plug-ins. Wollen Sie eine Kombination aus Browser mit integriertem Mailprogramm ist Opera sehr empfehlenswert, welches mit Opera Mail einen guten Mailclient gleich mitbringt.</p>
<h2>Schneller surfen mit dem richtigen Browser</h2>
<p>Bei Windows gibt es seit einiger Zeit den sogenannten Ballot Screen. Dort können Sie einen guten Browser auch ohne Internet Explorer als Standardinstallation installieren. Empfehlenswert sind aktuell der Firefox, Chrome oder auch der Opera. Besonders der Chrome bringt eine hohe Geschwindigkeit mit. Alle drei Browser sind mit Hilfe von Plug-ins erweiterbar. Diese Plug-ins bieten oftmals nette Zusatzfunktionen. Beispielsweise können Internetseiten so von Werbung befreit werden.</p>
<h2>Ein Office-Paket für den eigenen Rechner finden</h2>
<p>Natürlich braucht es, um einen guten Computer zu haben, auch ein gutes Office-Paket. Vorinstalliert ist meistens lediglich Wordpad, ein kleines Schreibprogramm, welches allerdings nur wenige Optionen mitbringt. Kostenlos aus dem Internet laden können Sie sowohl LibreOffice, als auch OpenOffice. Beide Office-Pakete sind von der Bedienung und auch den Dateiformaten ähnlich und stehen dem kostenpflichtigen Office von Microsoft nur in wenig nach. Mittlerweile gibt es aber auch von Microsoft eine kostenlose Version von Microsoft Office 2010, die Sie über diverse Foren finden. Allerdings gibt es in der kostenlosen Starterversion des Microsoft Office lediglich Word und Excel. Für Power Point und Outlook muss das Paket gekauft werden.</p>
<h2>Den Computer sichern</h2>
<p>Natürlich dürfen unter Windows auch auf keinen Fall ein Anti-Viren Programm und eine Firewall fehlen. Als Anti-Viren Programm empfehlen sich zum einen der Klassiker AntiVir von Avira und das Programm AVG Virus Scan Free. Beide Programme bringen eine sehr hohe Erkennungsrate, aber leider nicht alle Features mit, die sie in der vollen Version besitzen. Bei der Firewall ist ZoneAlarm empfehlenswert. Das kostenlose Programm bietet eine umfassende Sicherheit vor Hackerangriffen. Natürlich gibt es auch hier eine Bezahlversion, die dann mit integriertem Anti-Viren Programm kommt.</p>
<h2>Den Computer sauber halten und sonstige nützliche Tools</h2>
<p>Doch noch etwas ist wichtig, um den Computer auch flott zu halten: Die Registry muss regelmäßig gereinigt und der Rechner immer wieder von überflüssigem Ballast befreit werden. Dafür gibt es den CCleaner, der diese Aufgabe ganz automatisch und ohne Fachwissen meistert. Damit bleibt der Computer auch auf lange Zeit gesehen flott. Für Multimedia Fans ist außerdem das Programm VLC Player zu empfehlen, welches alle gängigen Multimediadateien und DVD&#8217;s abspielen kann. Das Programm gehört mittlerweile selbst bei der breiten Masse zum Standard und bietet umfangreiche Optionen.</p>
<p>Image: Surflifes &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Das Aufgabengebiet des Software Engineering</title>
		<link>http://www.glabouni.com/software/software-engineering/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 16:43:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PC Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<description><![CDATA[Software Engineering ist ein immer wichtiger werdender Begriff im Bereich der Software-Entwicklung. Software Engineering kommt dann zum Einsatz, wenn es darum geht, Softwareprojekte von der Planung, über die Realisierung bis hin zur Wartung und Dokumentation zu begleiten und zu unterstützen. Die Entstehung des Software Engineerings Während der Softwarekrise, die in den 1960er-Jahren begann und während [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-29" title="Software Engineering" src="http://www.glabouni.com/wp-content/uploads/2011/12/Software-Engineering-300x179.jpg" alt="Der Artikel erklärt Software Engineering" width="300" height="179" /><strong>Software Engineering ist ein immer wichtiger werdender Begriff im Bereich der Software-Entwicklung. Software Engineering kommt dann zum Einsatz, wenn es darum geht, Softwareprojekte von der Planung, über die Realisierung bis hin zur Wartung und Dokumentation zu begleiten und zu unterstützen.</strong><span id="more-28"></span></p>
<h2>Die Entstehung des Software Engineerings</h2>
<p>Während der Softwarekrise, die in den 1960er-Jahren begann und während der immer komplexere Softwaresysteme entstanden, wuchs auch die Fehleranfälligkeit der Programme, bei gleichzeitigem Anstieg der Kosten für die Wartung der Software. 1968 fiel der Begriff des Software Engineering im Zuge einer Konferenz, in der es um die Lösung der Softwarekrise ging, zum ersten Mal. In dieser Konferenz und in einer Konferenz ein Jahr später wurden die Teilbereiche von Software Engineering diskutiert, um die Probleme der Krise beseitigen zu können &#8211; das Software Engineering war geboren.</p>
<h2>Teilgebiete des Software Engineerings</h2>
<p>Software Engineering gliedert sich in verschiedene Teilbereiche. Zum einen werden Aufgaben nach Kernprozessen, aber auch nach sogenannten Unterstützungsprozessen gegliedert. Kernprozesse umfassen die Prozesse, die aktiv an der Realisierung der Software beteiligt sind. Darunter fallen die Aufgaben wie die Planung, die Analyse, der Entwurf, die Programmierung und die Validierung sowie die Verifikation der Software. Im Teilbereich der Planung geht es um die genaue Erhebung der Anforderungen. Diese werden mittels eines Lasten- und Pflichtenhefts genau spezifiziert, um ein einheitliches Bild zwischen dem Kunden und den Entwicklern zu schaffen, was die Software leisten soll und unter welchen Bedingungen sie später zu laufen hat. Die Analyse arbeitet mit Auswertungen, Prozessanalyse, Systemanalyse sowie der strukturierten und objektorientierten Analyse. Der Prozess des Entwurfs beschäftigt sich mit der Planung der Software, wobei die Software in verschiedenen Schritten entworfen wird, beispielsweise durch ein Klassendiagramm, das dem Entwickler genau vorgibt, wie die Software bei der Realisierung umgesetzt werden soll. Dies führt auch zum nächsten Schritt, in dem die Software schließlich mittels der entsprechenden Sprachen nach den Vorgaben der Anforderungen und der Entwurfsphase realisiert wird. Im Rahmen der Validierung und Verifikation wird die programmierte Software verschiedenen Tests unterzogen, um festzustellen, ob die Software den Anforderungen entspricht, die in der Planungsphase definiert wurden. Denn nur, wenn die Software den Vorgaben entspricht, besteht die Chance auf einen zufriedenen Kunden und ein erfolgreiches Softwareprojekt. Zu den Unterstützungsprozessen gehören das Anforderungs-, Projekt-, Qualitäts- und das Konfigurationsmanagement. Aber auch die Dokumentation sowie die Softwareeinführung. Diese Prozesse sind nicht direkt am Softwareprojekt beteiligt, sondern unterstützen vielmehr mit einer passiven Rolle das Projekt.</p>
<p>Heute wird Software Engineering von Softwareentwicklern betrieben, die in einem Softwareprojekt involviert sind. Software Engineering wird sowohl in der Ausbildung, aber vorrangig im Studium an der Hochschule oder an der Universität gelehrt. So gibt es inzwischen auch ganze Studiengänge, die sich mit dieser Thematik auseinandersetzt. Selten werden alle Phasen des Software Engineering in einem Softwareprojekt komplett durchlaufen. Meistens wird auf entsprechende Punkte zurückgegriffen und diese im Projekt untergebracht. Heute ist die Entwicklung größerer Softwareprojekte ohne die Methoden des Software Engineerings kaum mehr vorstellbar.</p>
<p>Quelle des Bildes: peshkova &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Bildbearbeitungsprogramme &#8211; kostenlos ist nicht gleich schlecht</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 16:11:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PC Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitungsprogramme]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Auswahl an Bildbearbeitungsprogrammen ist groß. Doch leider auch die Preisspanne, die bei den Preisen der meisten Bildbearbeitungsprogramme besteht. Sie haben jedoch auch die Möglichkeit, auf kostenlose Bildbearbeitungsprogramme zurückzugreifen. Welche der Programme gehören hierbei zu den Besten? GIMP Ganz vorne in der Liste ist natürlich GIMP, ein Programm, das unbedingt erwähnt werden sollte. Einst aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.glabouni.com/wp-content/uploads/2011/11/Bildbearbeitung-300x195.jpg" alt="Informationen über kostenlose Bildbearbeitungsprogramme" title="Bilder und Bildschirm" width="300" height="195" class="alignleft size-medium wp-image-43" /><strong>Die Auswahl an Bildbearbeitungsprogrammen ist groß. Doch leider auch die Preisspanne, die bei den Preisen der meisten Bildbearbeitungsprogramme besteht. Sie haben jedoch auch die Möglichkeit, auf kostenlose Bildbearbeitungsprogramme zurückzugreifen. Welche der Programme gehören hierbei zu den Besten?</strong></p>
<h2>GIMP</h2>
<p>Ganz vorne in der Liste ist natürlich GIMP, ein Programm, das unbedingt erwähnt werden sollte. Einst aus der Welt von Linux entstanden, ist GIMP nun auch für viele andere Betriebssysteme verfügbar. Bereits seit Beginn der Entwicklung ist GIMP mit vielen Funktionen ausgestattet, die das Programm mächtig erscheinen lassen und auch für komplexere Bildbearbeitungen einsetzbar macht. Das Programm unterstützt zudem das Erweitern von Funktionen mittels herunterladbarer Plug-Ins. Auch gibt es bei den Bildformaten, die unter GIMP verwendet werden können, so gut wie keine Einschränkungen. Vom Design her orientiert GIMP sich an der kostenpflichtigen und wohl bekanntesten Software Photoshop.</p>
<h2>PhotoScape</h2>
<p>Neben GIMP gibt es auch das Programm PhotoScape. Zwar ermöglicht PhotoScape nicht die komplexe Bildbearbeitung, die unter GIMP möglich ist, doch ist das Programm gerade für Einsteiger, aufgrund der übersichtlichen und verständlichen Oberfläche, leicht zu verstehen und so für Anwendungen ideal, die die einfache Bildbearbeitung betreffen. Zwar bietet PhotoScape nicht den Funktionsumfang wie GIMP, doch überzeugt das Programm mit der leichten Bedienbarkeit und dem Ergebnis einer schnellen und einfachen Bildbearbeitung.</p>
<h2>Photo Pos Pro</h2>
<p>Die Software Photo Pos Pro reiht sich ebenso in die Liste der kostenlosen Bildbearbeitungsprogramme ein. Auch diese bietet einige Werkezeuge, um Bilder nach Wunsch zu bearbeiten. Zahlreiche Filter und Effekte können eingesetzt werden, um Ihrem Bild den letzten Schliff zu verpassen. Zudem können Sie auch einfach rote Augen oder Unschärfen automatisch durch diese Software aus dem Bild entfernt lassen. Die Software ist jedoch nur auf Englisch verfügbar und fordert zudem eine gewisse Einarbeitungszeit, um die Funktionen im vollen Umfang nutzen zu können.</p>
<h2>PhotoPlus</h2>
<p>PhotoPlus kann nach einer kurzen und kostenlosen Registrierung beim Anbieter heruntergeladen werden. PhotoPlus unterstützt die gängigsten und oft verwendeten Funktionen, wie diese auch in anderen Bildbearbeitungsprogrammen vorhanden sind. Hierzu zählt das beschneiden, drehen und skalieren von Bildern. Aber auch die Kontrast- und Bildschärfenkorrektur bietet PhotoPlus an und ermöglicht die Anwendung dieser Funktionen mittels einer einfachen und somit bedienerfreundlichen Oberfläche. Sollen Ihre Bilder einen Platz im Internet finden, optimiert die Software Ihre Bilder entsprechend auf eine ideale Internetqualität. Überzeugt Sie das Programm und wollen Sie noch mehr als die üblichen Funktionen nutzen, können Sie diese mittels eines Aufpreises aktivieren.</p>
<h2>PhotoFiltre</h2>
<p>PhotoFiltre zeichnet sich durch einen geringen Ressourcenverbrauch aus, aber natürlich auch durch die Flexibilität, wie das unterstützen vieler Dateiformate und das Anpassen der Funktionen mittels Plug-Ins, wie dies auch GIMP anbietet. Wünschen Sie sich eine andere Sprache dieser Software, muss das Sprachpaket zusätzlich heruntergeladen und installiert werden, auch stößt das Programm bei tiefer gehenden Bearbeitungswünschen an seine Grenzen.</p>
<h2>Testversionen</h2>
<p>Natürlich können auch kostenpflichtige Bildbearbeitungsprogramme als Testversion herunter geladen werden, um einen Einblick in den Aufbau, die Handhabung und auch in die möglichen Funktionen zu bekommen, die die Vollversion bietet. Nehmen Sie sich die Zeit, um das für Sie perfekte Bildbearbeitungsprogramm zu finden. Oder kombinieren Sie verschiedene Bildbearbeitungsprogramme, um den Umfang abzudecken, der Ihnen wichtig erscheint.</p>
<p>IMG: HaywireMedia &#8211; Fotolia</p>
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