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Die besten Alternativen zu Windows

Der Artikel nennt die besten Alternativen zu WindowsWindows ist für manche Nutzer optimal, für andere ein Ärgernis. Viele Nutzer nervt, dass das System mit der Zeit immer langsamer wird, dass ständige Updates das System zumüllen und auch, dass Windows manchmal aus nicht nachvollziehbaren Gründen einfach einen BlueScreen zeigt. Doch es gibt jede Menge Alternativen, mit denen es sich zum Teil auch erheblich besser arbeiten lässt. Hier die besten Alternativen zu Windows.

Mac Os X ist das Multimedia Betriebssystem

Das System Mac Os X ist bei vielen Anwendern aus der Multimediabranche sehr beliebt. Der Grund: Das System kommt mit viel vorinstallierter Software, hat eine wunderbare Optik und bietet zudem optimale Sicherheit. Besonders gut ist die Bedienung des Systems, die in einem Dock alle wichtigen Anwendungen des Systems laufen lässt. Standardmäßig gehört zu Mac Os X außerdem bekannte Software wie iTunes oder auch der Browser Safari, der als einer der schnellsten Browser der Welt gilt. In einem passenden App Store kann zudem passende Software gekauft werden. Der Nachteil an Mac Os X: Es läuft offiziell nur auf Apple Rechnern. Deswegen muss ein teurer Mac gekauft werden, um das System nutzen zu können. Dafür bekommt der Nutzer ein absturzsicheres System, das zudem wenig virenanfällig ist.

Ubuntu ist das Linux für Einsteiger

Auch abseits der großen Unternehmen finden sich durchaus brauchbare Betriebssysteme. Das System Ubuntu ist längst nicht mehr nur Linuxfreaks bekannt, sondern findet teilweise schon in größeren Unternehmen Nutzer. Der Grund: Ubuntu ist leicht zu installieren, bringt mit dem Software-Center gleich eine Möglichkeit mit, Software zu installieren und zu nutzen und zum Anderen spielt hier natürlich auch die Sicherheit eine wichtige Rolle. Seit einiger Zeit setzt Ubuntu auf den Unity Desktop, der noch einfacher zu bedienen sein soll, als die bisherige Gnome Oberfläche. Die wichtigsten Tools sind bei Ubuntu auch schon dabei. Über den integrierten Musikplayer lassen sich so beispielsweise direkt Titel kaufen. Außerdem kann über Ubuntu One der eigenen USB Stick ersetzt werden. Dafür bietet Ubuntu seinen Nutzern 5 Gigabyte Speicherplatz. Ubuntu ist kostenlos. Nutzer sollten sich allerdings auf nahezu tägliche Updates einrichten.

Open Suse bringt eine schöne Oberfläche mit

Auch Open Suse eignet sich perfekt als Alternative zu Windows. Das System bringt ähnlich, wie auch Ubuntu, bereits eine fertig konfigurierte Oberfläche mit, die einfach genutzt werden kann. Dazu gibt es natürlich viel Software, die bereits mit an Bord ist und somit einen gänzlich unkomplizierten Umstieg ermöglicht. Hinzu kommt, dass Open Suse den KDE Desktop verwendet, der mit einer schönen Oberfläche daher kommt. Der Vorteil am KDE: Das System lässt sich ähnlich wie Windows bedienen und erlaubt auch das Platzieren von Widgets auf dem Desktop. Für ähnliche Möglichkeiten müssen bei Ubuntu zusätzliche Tools installiert werden. Außerdem vereint der KDE viele Innovationen in einer Desktopform, die bisher unter Windows noch nicht zu finden sind. So ist das Startmenü beispielsweise etwas anders aufgebaut und erlaubt so, Tools nach Kategorien zu durchforsten. Neu installierte Programme werden dabei automatisch gleich in die richtige Kategorie eingeordnet. Da Open Suse Open Source ist, fehlen bei dem System allerdings einige Plug-Ins. Zum Beispiel müssen Sie sich manuell ein Mp3 Plug-In herunterladen, um Mp3 Musik über das System hören zu können. Allerdings ist in vielen Foren erklärt, wie das geht.

Quelle der Grafik: pixeltrap – Fotolia

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